Anti-Aging

Hautalterung ist nicht nur von genetischer Veranlagung abhängig. Auch externe Faktoren, wie Ernährung, Rauchen, Stress, Sonnenexposition oder Hautpflege, tragen dazu bei:
Mit der Zeit nimmt die Konzentration von Kollagen- sowie Elastin-Fasern und von Hyaluronsäure ab. Das macht die Haut schlaff.  Gesichtszüge beginnen zu hängen. Falten entstehen. Dazu kommen unerwünschte Äderchen und braune Flecken: Das Gesicht sieht alt aus.
Was können wir dagegen tun?

1. Volumenaufbau

Der Ausgleich des altersbedingten Volumens-Verlusts erfolgt durch das Injizieren von Fillern an den betroffenen Stellen: An den Wangen, an den Lippen, an den Schläfen. Die implantierte Substanz hebt die Gesichtszüge: Das Gesicht wirkt wieder frisch und jünger. Je nach Bedarf werden bei der Applikation auch stumpfe Kanülen verwendet, weil diese weniger Schmerzen und Hämatome verursachen.
Aber nicht nur unser Gesicht altert, auch unsere Hände verraten unser Alter. Auch diesen gibt Unterspritzung wieder jugendliches Volumen. Auffällige Gefäße und Knochen auf den Handrücken werden sofort weniger sichtbar, und die Hände sehen wieder aus wie in jüngeren Jahren.

2. Fäden-Lifting  (Heben „hängenden“ Gesichtes mittels Fäden)

Ist zu empfehlen, wenn es für ein chirurgisches Lifting noch zu früh ist, oder wenn dazu der Mut fehlt. Fäden-Lifting ist die minimalinvasive Alternative zur operativen Gesichtsspannung.

3. Hautregeneration/ Hautfestigung

mittels Needling

4. Mesofäden

Die eingebrachten Mesofäden sind sehr dünn und nach ca. 6 Monaten vom Körper resorbiert. Dabei regen sie die körpereigene Erzeugung von Kollagen an.  
Die bisher durchgeführten Behandlungen ergaben gute kosmetische Erfolge bei der Festigung „hängender“ Haut an Unterkiefer und Hals (sogenannte „Hamsterbacken“).
Die Kosten dieser Behandlung sind abhängig von Region, Ausprägung und Fadenart.

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